März 2014

big_33211710_0_300-213Landesjägertag 2014

Freitag, 28. März bis Sonntag, 30. März fand der Landesjägertag in Altötting statt. Rolf-Dieter Pfeilschifter nahm an den Seminaren Jagdrecht und Öffentlichkeitsarbeit teil.

Bei der Landestagung am Samstag wurden verschiedene jagdpolitische Themen behandelt. Einen großen Raum nahmen die Neuwahlen zum Präsidium ein. Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke wurde mit großer Mehrheit wieder zum Präsidenten gewählt.

► Landesjägertag 2014

31. März 2014 l dp


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Mit dem Hund in der Natur 

Bayerischer Jagdverband (BJV) bittet um Rücksichtnahme auf die Wildtiere Setz- und Aufzuchtzeit beginnt

 

 

Jungtiere wie junge Feldhasen ducken sich in Sassen, Fasanenküken sitzen in Wiesen, Hecken- und Feldrainen und Lerchen brüten im niedrigen Gras.Während sie auf dem ersten Blick für den Spaziergänger nicht zu erkennen sind, spüren freilaufende Hunde die schutz- und wehrlosen Jungtiere schnell auf. Die im Frühjahr hochträchtigen Rehgeißen sind sehr schwerfällig und haben meist keine Chance, jagenden Hunden zu entkommen.. Kehren die Hunde zu ihren Besitzern zurück, haben diese oft keine Ahnung, welche Tragödie ihr Vierbeiner soeben angerichtet hat! „Die Naturschutzgesetze verbieten grundsätzlich, wildlebende Tiere mutwillig zu beunruhigen, zu belästigen, zu fangen, zu verletzten oder gar zu töten“. Pfeilschifter appelliert an alle Hundebesitzer, beim Spaziergang in der freien Natur nach Wildtieren Ausschau zu halten, auf Distanz zu bleiben und ihren Vierbeiner beim Waldspaziergang an die Leine nehmen, speziell zur Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit ist das besonders wichtig. Als beaufsichtigt gilt ein Hund dann, wenn er auf den Wegen in Sichtweite und im Einwirkungsbereich von Frauchen oder Herrchen ist. Wird er gerufen, muss er jederzeit und sofort zurückkommen. Dann ist ein friedliches Miteinander von Hund und Wildtieren kein Problem. Befindet sich ein Hund außerhalb des Einwirkungsbereich des Hundehalters und stellt einem Wildtier, das er auch gefährden kann, erkennbar nach, so ist der Jagdschutzberechtigte nach Bayerischem Jagdgesetz und auch nach Bundesjagdgesetz verpflichtet, zum Schutz des Wildes tätig zu werden.

14. März 2014 l dp


big_33039592_0_300-224Seminar für Kreisvorsitzende

In Feldkirchen fand am 7. März ein Seminar für Kreisvorsitzende statt. An dieser Weiterbildung hat auch unser Vorsitzender Rolf-Dieter Pfeilschifter teilgenommen. Am Vormittag gab es interessante Ausführungen vom Referenten Dipl. Finanzwirt Peter Smischek zum Thema „Steuerliche Aspekte der Gemeinnützigkeit“. Mit Aufmerksamkeit verfolgten die Tagungsteilnehmer anschließend die Tipps zur freien Rede von Referent Dipl. Kfm. Michael Döring. Nach einer kleinen Mittagspause ging es weiter mit der Referentin Frau Dr. Gertrud Helm. Anschaulich und praxisbezogen hat Frau Dr. Gertrud Helm über die Öffentlichkeitsarbeit in Kreisgruppen informiert. Sie eröffnete ihre interessanten Ausführungen mit dem Zitat „Öffentlichkeitsarbeit ist ARBEIT, das heißt, es muss gemacht werden!“ Zum Schluss gab Thomas Schreder wertvolle Tipps über die Organisation einer Kreisgruppe. Das Seminar wurde von Frau Monika Schwarzenbeck souverän geleitet.

8. März 2014 l dp

 


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Messstelle qualifiziert

Das Landesamt für Umwelt hat die Cäsium-Messstelle der Kreisgruppe Straubing Stadt und Land geprüft und als zertifizierte Messstelle anerkannt.  mehr

Bei einem Ortstermin durch das Bayer. Landesamt für Umwelt haben die Vertreter des LfU Frau Regierungsdirektorin Katja Gölling (re) und Herr Dipl. Biologe Wolfgang Kolb (li) im Beisein von Vorsitzenden Rolf-Dieter Pfeilschifter Herrn Rupert Kaun (Mitte) eingewiesen, so dass nun die Cäsium-Messstelle unserer Kreisgruppe als zertifizierte Messstelle anerkannt ist.

 

 

5. März 2014 l dp