Juni 2013

Waldtag für Ittlinger Vorschulkinder

Bei den Drittklässlern ist der Waldtag aufgrund des Lehrplans bereits fest etabliert. Am 13. Juni und am 19. Juni gab es erstmals einen Waldtag für Vorschulkinder vom Kindergarten St. Johannes in Ittling. Der Walderlebnistag wurde in Zusammenarbeit mit dem Ittlinger Jagdpächter Rupert Kaun und Jäger Manfrd Gritsch durchgeführt. Die präparierten Tiere, ein Specht, ein Fuchs und ein Fasan machten Waldtiere für die Kinder erlebbar. Die Vorschulkinder wurden von Manfred Gritsch zu einer schmackhaften Brotzeit eingeladen. Für jede Gruppe hat Jagdpächter Kaun einen Vogelnistkasten angebracht und mit einem entsprechenden Schild versehen. Bei einem Waldspaziergang mit den Eltern können die Kinder „ihren“ Vogelnistkasten besuchen. Als Danke für diese erlebnisreichen Stunden im Wald schenkten die KIinder dem Vorsitzenden Pfeilschifter eine Mappe mit selbstgemalten Bildern.

21. Juni 2013 l dp Fotos: E. Baumeister


Oktokopter vorgeführt – Kreisgruppe testet Fluggerät aus der Raumfahrtentwicklung

Um Wildtiere, insbesondere die Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren, werden unterschiedliche Systeme entwickelt. Am Freitagvormittag, den  14. Juni führte Anita Weimann, vom Bayerischen Jagdverband in Bruckmühle, Gemeinde Atting, einen Oktokopter vor. Das Flugggerät, das in der Raumfahrt entwickelt wurde, ist mit einer leistungsfähigen Wärmebildkamera ausgestattet und soll Rehkitze, aber auch Gelege von Wiesenbrütern aufspüren. Der BJV testete in einer 3 1/2 Jahre dauernden Testphase. 13_Oktokopter

20. Juni 20.13 l dp l Fotos: E. Ammer

Fotos: E. Ammer

 

Des Menschen bester Freund steht am 9. Juni im Mittelpunkt
BJV startet am Tag des Hundes die Internetaktion „Ein Bild von einem Hund!“

Heute leben rund 10 Millionen Deutsche mit einem Hund im Haushalt. Hunde haben in Deutschland eine wichtige soziale Bedeutung und können die Lebensqualität des Menschen erheblich steigern. Der Hund ist auch immer öfter salonfähig, begleitet Herrchen mit ins Büro oder zieht mit Frauchen ins Seniorenheim. Neben seiner Funktion als treuer Freund ist der Hund als verlässlicher Gehilfe für den Jäger unersetzlich, z. B. beim Auffinden von verletztem Wild nach einem Verkehrsunfall. Die Begleitung bei der Jagd war wahrscheinlich der erste und über lange Zeit wichtigste Einsatz von Hunden. Schon vor tausenden Jahren begleitete der „Hauswolf“ seinen Herrn auf die Pirsch.

Zu einer engen Beziehung zwischen Herr und Hund – wie sie heute besteht – kam es allerdings erst durch dessen zunehmende Verhäuslichung. Doch so sehr er auch von uns Menschen domestiziert und gezähmt wurde, sein ureigenster Instinkt blieb erhalten: der Jagdtrieb. Der Hund wird erst dann ein brauchbarer Helfer, wenn er eine fundierte Ausbildung bekommt. Es gibt auch Kurse für Nichtjäger, die ihren Hund zu einem sicheren Begleiter im Alltag ausbilden lassen wollen. Die besondere Rolle des Hundes für unsere Gesellschaft wird am 9. Juni 2013 als Tag des Hundes begangen. Das Amt der Schirmherrin und Botschafterin übernimmt in diesem Jahr Starköchin Cornelia Poletto, sie folgt damit Ralph Herforth (2012), Erol Sander (2011) und Nina Ruge (2010). Bundesweit werden am 9. Juni rund um den Hund viele Aktivitäten angeboten. Der Bayerische Jagdverband (BJV) widmet dem treuen Begleiter die Fotoaktion „Ein Bild von einem Hund!“ Diese Aktion startet am Tag des Hundes. Der BJV ruft bayernweit dazu auf, Fotos von Hunden einzusenden. Wer will kann dazu auch eine kleine Geschichte erzählen. Beteiligen können sich auch Nichtjäger. Eine Auswahl der eingesendeten Bilder wird am Ende der Aktion im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum München ausgestellt.

big_29707579_0_200-167Einsendungen per E-Mail an:

fotoaktion@jagd-bayern.de

oder

auf dem Postweg an:

Bayerischer Jagdverband,
Hohenlindner Str. 12
85622 Feldkirchen


Stichwort: Sommeraktion 2013.

 

Schießplatz auch von Hochwasser betroffen

Seit Montag steigen die Fluten unaufhaltsam und haben auch vor dem Schießplatz nicht halt gemacht. Derzeit ist der Schießlatz wegen Überflutung geschlossen. Durch den Einsatz von Pumpen konnten  bisher größere Schäden an der Anlage sowie im Unterrichtsraum für die Jungjäger Ausbildung noch vermieden werden.  Seit Dienstag wird unermüdlich gepumpt. Hermann Schindler hat dankenswerter Weise in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sogar noch die „Nachtwache“ übernommen. Rupert Kaun hat eine leistungsfähige Pumpe organisiert, ohne die das Eindringen von Wasser in den Unterrichtsraum nicht hätte vermieden werden können.

6. Juni 2013 l dp

 

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