Infos / Formulare

Infoschreiben zur Afrikanischen Schweinepest – ASP, 14.07.2017

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Infoschreiben zur Afrikanischen Schweinepest – ASP, 28.06.2017

> Info-Schreiben_ASP-Koordinierungskreis_28.06.2017

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Cäsium-Messstelle

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Schießnachweis und Bundesjagdgesetz

Die Suppe wird nicht so heiß gegessen wie sie gekocht wird. Der Bayer. Jagdverband hat sich entschieden gegen die Einführung des Schießnachweises ausgesprochen. Die Verhandlungen mit dem Ministerium laufen noch. Auch was die Jägerausbildung betrifft – sind diese Forderungen für Bayern noch nicht relevant.

Pfeilschifter, Vorsitzender

  1. Nov. 2014 l dap

Schießnachweis kommt

Vergangene Woche beherrschten zwei zentrale Themen den Jagdrechtstag im oberbayerischen Lengries: Die anstehende Novellierung des Bundesjagdgesetzes sowie der Landesjagdgesetze in NRW und Baden-Württemberg. Über 80 Juristen nahmen am Jagdrechtstag 2014 in Lengries teil. Dr. Axel Heider, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, präzisierte erstmals die Modifizierung des ’neuen‘ Bundesjagdgesetztes: Der Zeitrahmen soll künftig bei der theoretischen Ausbildung mindestens 120 Stunden, bei der Falknerausbildung 60 Stunden betragen. Bei der Schießprüfung werden künftig bei fünf Schuss drei Treffer in den Ringen 8 bis 10 sowie drei von zehn Wurfscheiben gefordert. ► weiterlesen (pdf-Datei)

  1. Nov. 2014 l lm

 

Aus für „Strom-Hirsche“ in PV-Anlagen

Was auf den ersten Blick als gute Idee erscheint, wirft auf den zweiten Blick etliche Fragen auf: Die landwirtschaftliche Wildhaltung in umzäunten Solarparks. Für Niederbayern ist diese Form der ‚Mehrfachnutzung‘ von Grünflächen jetzt aus tierschutzrechtlichen Gründen untersagt worden.

► mehr dazu (PDF-Datei)

  1. Sept. 2014 l lm

 

Aktion Zwischenfruchtanbau erfolgreich:
„Wohlfühl-Fläche“ für Hase und Rebhuhn wächst – Flut von Anträgen Die vom Bayerischen Jagdverband (BJV) initiierte und vom Bayerischen Bauernverband (BBV) unterstützte Aktion zum wildtiergerechten Zwischenfruchtanbau ist auf Erfolgskurs.

► mehr dazu (PDF-Datei)

  1. Sept. 2014 l lm

 

Umbruch von Dauergrünland genehmigungspflichtig

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Bayerns Waldflächen haben weiter zugenommen

► mehr dazu (PDF-Datei)

 

  1. Juni 2014 l lm

 

Jägerinnenforum 2014

In München findet im Oktober das Jägerinnenforum 2014 statt. Thema: Wild – gesundes und nachhaltig produziertes Lebensmittel.

► Termin

  1. Mai 2014 l dp

Kampf gegen den Mähtod

Jagdgenossen und Jäger retten gemeinsam das Leben von Wildtieren. Die ersten Wiesenschnitte fallen in der Regel mit der Bru t- und Setzzeit vieler Wildtiere zusammen. Kaum haben Rehkitze, Junghasen und der Nachwuchs von Wiesenbrüterarten wie Kiebitz oder Fasan das Licht der Welt erblickt, fallen sie dem Kreiselmäher zum Opfer. Nach Schätzung werden in der maschinellen Agrarlandbearbeitung jährlich deutschlandweit bis zu 500.000 Wildtiere verstümmelt oder getötet.

► Skizze (pdf)

  1. April 2014 l dp

Prävention von ASP in Wildschweinen – Jäger sollten Fallwild umgehend melden

► mehr

  1. April 2014 l dp

Zuschussantrag für die Förderung von wildtiergerech tem Zwischenfruchtanbau

► Antrag (pdf-Datei)

  1. April 2014 l ml

 

Kreisgruppe hat nun „zertifizierte Messstelle“

Das Landesamt für Umwelt hat die Cäsium-Messstelle der Kreisgruppe Straubing Stadt und Land geprüft
und als zertifizierte Messstelle anerkannt.

► mehr dazu (PDF-Datei

  1. März 2014 l dp

 

Afrikanische Schweinepest hat EU-Gebiet erreicht

Die BJV-Geschäftsstelle teilt mit, dass mittlerweile in Polen ein Fall von Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein an der Grenze zu Weißrussland gemeldet wurde. Damit hat die Afrikanische Schweinepest EU-Gebiet erreicht. Das Friedrich-Löffler-Institut hat hierzu Fachinformationen veröffentlicht, die wir Ihnen neben einem Begleitschreiben von uns mit der Bitte zur Kenntnisnahme im Anhang senden.

►  Afrikanische Schweinepest auf dem Weg nach Westen (PDF-Datei)

►  ASP-Erreger (PDF-Datei)

►  ASP beim Schwarzwild (PDF-Datei)

► Droht neue Seuchengefahr für das Schwarzwild? (PDF-Datei)

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die BJV-Geschäftsstelle.

 

BJV-Geschäftsstelle Feldkirchen

  1. Febr. 2014 l dp

 

Waschbär und Marderhund auf dem Vormarsch

Das BJV-Wildtiermonitoring belegt auch in Bayern eine deutlich höhere Anzahl von Waschbär und Marderhund

Waschbär und Marderhund sind auf dem Vormarsch. Auch in Bayern ist ein deutlicher Anstieg der beiden Zuwanderer festzustellen, wie das Wildtiermonitoring des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) belegt. Die weite Verbreitung dieser Arten gefährdet unsere heimische Artenvielfalt, da die sogenannten Neozoen mit dem heimischen Raubwild in Nahrungskonkurrenz treten und zusätzliche Verluste bei vielen heimischen Kleinsäugern und Vögeln verursachen. ► weiterlesen (pdf-Datei)

  1. Jan. 2014 l ml

 

Staatsminister Brunner: Keine Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes!

Mit Schreiben vom 14. Jan. 2014 hat das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten dem Vorsitzenden Pfeilschifter mitgeteilt, dass keine Änderung des Bayer. Jagdgesetztes erfolgt. Das Schreiben von Präs. Prof. Dr. Vocke (siehe unten) ist daher gegenstandslos.

Staatsminister Brunner: Keine Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes! Unsere vor Weihnachten erfolgten Hinweise zum Bayerischen Jagdgesetz aufgreifend, hat sich Herr Staatsminister Helmut Brunner klar gegen eine Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes ausgesprochen. In einem aktuellen Schreiben teilt der Staatsminister mit, dass es gegenwärtig keine Pläne zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes gibt. Diese ministerielle Auskunft deckt sich mit unseren unterdessen erfolgten, diesbezüglichen Nachfragen bei Vertretern im Bayerischen Landtag. Wir sind für diese offizielle Positionierung des zuständigen Staatsministers ausgesprochen dankbar! Das Vertrauen der bayerischen Jägerinnen und Jäger in die Zusagen der Bayerischen Staatsregierung, das Bayerische Jagdgesetz nicht zu ändern, wurde bestätigt. Die inoffiziell erfolgten Hinweise zu einer geplanten Jagdgesetzänderung konnten im Sinne des Erhalts unseres bewährten Jagdgesetzes ausgeräumt werden. Dies dient unserer waidgerechten Jagd.

  1. Jan. 2014 l dp
 2013

 

Aujeszky´sche Krankheit. – Hund wegen Pseudowut in Franken eingeschläfert!

Liebe Hundefreunde, bitte beachtet den untenstehenden Link und gebt die Info auch weiter!!!

http://www.mainpost.de/regional/franken/Jagdhund-mit-Pseudowut-infiziert;art1727,7839548

Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil

Hubert Dippl

  1. Dez. 2013 l dh

Hohe Strafe für Landwirt

Am vergangenen Mittwoch (04.12.2013) wurde vor dem Amtsgericht Wolfach (Ortenaukreis, Baden-Württemberg) ein Bauer verurteilt, weil er nach Auffassung des Richters wissentlich Kitze ausgemäht hatte. Das Urteil: ein Jahr auf Bewährung und 4.000 Euro Geldstrafe.

► weiterlesen (pdf-Datei)

  1. Dez. 2013 l ml

 

Bayerns Wälder trotzen den Wetterextremen

Bayerns Wälder haben die Wetterextreme dieses Jahres gut überstanden. Das zeigt die diesjährige landesweite Untersuchung der Baumkronen. Wie Forstminister Helmut Brunner in München mitteilte, hat sich trotz des sehr trockenen Sommers der mittlere Nadel- und Blattverlust mit 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Der Anteil deutlich geschädigter Bäume sank sogar leicht um 1,5 Prozentpunkte auf 19,8 Prozent und liegt damit auf dem niedrigsten Niveau seit 1999.Als deutlich geschädigt gelten Bäume, die mehr als ein Viertel ihrer Blätter oder Nadeln verloren haben. Erfreulich ist laut Brunner die Entwicklung der Eichen und Tannen, denen es heuer deutlich besser geht: Bei den Eichen sank der mittlere Blattverlust um 3,9 Prozentpunkte auf 25,2 Prozent. Die deutlichen Schäden gingen sogar um 11,4 Prozentpunkte zurück, liegen aber mit 40,7 Prozent immer noch auf hohem Niveau. Grund dafür ist der wiederholte, erst seit 2012 nachlassende Schädlingsbefall, von dem sich die Eichen allmählich erholen. Bei den für den Aufbau klimatoleranter und stabiler Wälder so wichtigen Tannen verbesserte sich der mittlere Nadelverlust um 3,4 Prozentpunkte auf 18,3 Prozent. Die deutlichen Schäden gingen um 9,3 Prozentpunkte auf 25,2 Prozent zurück. Geringfügig zugenommen haben die Nadel- bzw. Blattverluste dagegen bei Fichten und Buchen. Für die jährliche Erhebung untersuchen speziell geschulte Försterinnen und Förster im Freistaat die Baumkronen auf Basis eines Rasters von 16 x 16 Kilometern bzw. von 8 x 8 Kilometern bei Eiche und Tanne. Dabei wurden im Sommer an 160 Inventurpunkten insgesamt mehr als 3 800 Bäume erfasst. Die jährliche systematische Untersuchung der Baumkronen gibt es in Bayern seit 1983. Der Freistaat war damit europaweit Vorreiter. Entsprechende Erhebungen gibt es inzwischen in 35 Ländern. Detailergebnisse der Erhebung gibt es im Internet unter www.forst.bayern.de.

Landsmann Markus, Naturschutzbeauftragter

  1. Dez. 2013 l ml

 

Verlängerungen von Jagdscheinen

Das Landratsamt gibt bekannt, dass Jagdscheine, die ab 1. April 2014 verlängert werden müssen,
bereits ab Januar 2014 verlängert werden können, wenn die Bescheinigung der Jagdhaftpflicht vorgelegt wird.

Landratsamt Straubing-Bogen
Untere Jagdbehörde

Wagner

  1. Nov. 2013 l dp

Agrarumweltprogramm: jetzt neue Anträge stellen  ► Infoblatt zu KULAP

Der Naturschutzbeauftragte Landsmann Markus bittet alle Mitglieder darum,  Mitjäger, Landwirte und Jagdgenossen in den Revieren ebenfalls zu informieren.

Für mehr Infos UND Auskünfte ist zuständig:
Landsmann Markus Dipl.-Ing. (FH) agr. Naturschutzbeauftragter der Kreisgruppe Straubing Stadt und Land

94345 Niedermotzing Tel.: 09429/1818 oder dienstl. 0991/386-630 markus.landsmann@stbapa.bayern.de

 

Verkehrswarnschildersätze für Treib- und Drückjagden

Seit Okt. d. J. kann unsere Kreisgruppe einen Schildersatz für Treib- und Drückjagden zur Verfügung stellen.

Die Schilder dürfen nur von Personen aufgestellt werden, die am Lehrgang „Verkehrssicherungspflicht“ teilgenommen haben.

Die Schilder können am Schießplatz jeweils Mittwoch Nachmittag oder Samstag Nachmittag nach telefonischer Anforderung beim Vorsitzenden Rolf-Dieter Pfeilschifter (Tel. 09422 807667 oder 0171 3851460) abgeholt werden. Sie sind unverzüglich wieder zum Schießplatz zu transportieren.

► Verkehrswarnschildersätze BJV (pdf-Datei) u. a. Skizzen für die Aufsstellung

  1. Okt. 2013 l dp

 

 

Aktuelle Situation zur Einschätzung des Niederwildvorkommens zur Jagdzeit im Herbst 2013

Die Frühjahrswitterung 2013 hat zu teils katastrophalen Niederwildbesätzen draußen in den Jagdrevieren unserer Kreisgruppe geführt. Bei Gesprächen mit Jägern aus verschiedensten Revieren bzw. aus eigener Beobachtung in mehreren Revieren unserer Kreisgruppe hat sich überall das gleiche Bild gezeigt. ► mehr   (pdf Datei)

Markus Landsmann, Naturschutzbeauftragter

  1. Sept. 2013 l ml

 

„Wildtier-Kadaver-Tonne“

Die Kreisgruppe hat nun für das ganze Jahr eine Tonne für Wildtierkadaver bereitgestellt. Unser Kreisgruppenmitglied Fürst Peter hat die Tonne in seinem Hofgrundstück in der Bogener Straße 23 in 94365 Parkstetten aufgestellt.

Nach telefonischer Rücksprache (09421 12423) können Wildtierkadaver eingeworfen werden.

Pfeilschifter
Vorsitzender

  1. Juni .2013 l dp

 

Von jungen Hasen und altem Gras     ► mehr (pdf)

  1. Mai 2013 l ml

 

Landwirtschaftliche Unfallversicherung Deutschlandweit vereinheitlicht

Ab sofort gelten auch für Jäger einheitliche Beitragsmaßstäbe in der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung.
Das beschloss die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau
in ihrer jüngsten Sitzung (SVLFG).   ► mehr (pdf-Datei)

  1. Mai 2013 l ml

 

Lebensraum für den Osterhasen Aktion zum wildtiergerechten Zwischenfruchtanbau geht in die zweite Runde

Die bunte Blütenpracht lockt nicht nur die Tiere an, sondern begeistert mit ihrer Arten- und Farbenvielfalt auch die Menschen. Bildquelle: BJV München/Feldkirchen (bbv/bjv) – Der Bayerische Bauernverband (BBV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) haben im vergangenen Jahr eine gemeinsame Aktion zum Zwischenfruchtanbau gestartet. Landwirte und Jäger haben so nach der Ernte wertvollen Lebensraum für Hasen, Fasane, Rebhühner und anderes Niederwild geschaffen. ► mehr (pdf-Datei)

  1. März 2013 l ml

 

Zuschussantrag Förderung von wildgerechtem Zwischnfrucht-Anbau

Wichtig für heuer ist, dass die Förderung von 3 ha auf max. 6 ha ausgeweitet wurde und der Zuschussbetrag von 50 € auf 65€/ha gestiegen ist. Ansonsten ist alles andere gleich geblieben. Für Rückfragen der Mitglieder bzw. von Landwirten stehe ich gerne zur Verfügung. Nähere Infos können aus dem Antrag entnommen werden!  ► Antrag (pdf-Datei)

Landsmann Markus, Naturschutzbeauftragter  0173 3254388

  1. März 2013

Jagdrecht ist novelliert

Der Gesetzentwurf zur Novellierung jagdrechtlicher Vorschrifte hat am Freitag, 22. März 2013 den Bundesrat passiert. Damit hat die Bundesregierung das Urteil des EGMR vom 26. Juni 1012 umgesetzt. ► mehr dazu 

  1. März 2013 l dp

 

Wildmonitoring Bayern  ► (pdf-Datei)

  1. Jan. 2013 l ml

Gedanken der Jagdagenda21 zu dem Flyer „Grundsätze für die Jagd im Bayerischen Staatswald“
„Tierschutz und Waidgerechtigkeit als Basis einer waldgerechten Jagd??“ – Dichtung und Wahrheit – Für einen naturnahen Waldbau, der auf Naturverjüngung sowie gemischte und stabile Waldbestände mit standortgemäßen Baumarten setzt, wurde bis vor ca. 30 Jahren von den Forstbeamten anscheinend vollkommene Misswirtschaft betrieben. Diese über 100jährige Fehlentwicklung heute durch Wildbekämpfung rechtfertigen zu wollen, dazu gehört schon eine besondere Mentalität. ► mehr (pdf-Datei)

  1. Jan. 2013 l dp

Behandlung von Wild in grenznahen tschechischen Revieren

In einem Schreiben vom 10. Jan. 2013 teilt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit dazu mit: ► mehr (pdf-Datei)

gez. Walter Faltl Claus Beck Bereichsleiter Waldbau, Naturschutz, Leiter Teilbereich Jagd und Fischerei Jagd und Fischerei

  1. Jan. 2013 l dp

Bundesregierung legt Gesetz zur Änderung des Jagdrechts vor

Berlin – Grundeigentümer von Flächen, die einer Jagdgenossenschaft angehören und die Bejagung ihrer Flächen aus ethischen Gründen ablehnen, sollen auf Antrag aus der Jagdgenossenschaft ausscheiden dürfen.  ► mehr    (pdf-Datei)

  1. Jan. 2013 l ml

Überprüfung der Fangeisen

gemäß § 12 der Verordnung zur Ausführung des Bayer. Jagdgesetzes haben die Besitzer von

– Fangeisen vor der erstmaligen Verwendung und

– im Zeitabstand von 5 Jahren

ihre Fallen durch die Prüfstelle der Kreisgruppe prüfen zu lassen. Bei Bedarf bitte einen Termin mit

– Fallenprüfer Gerhard Paintinger, Leiblfing (Tel. 09427/636)

vereinbaren.
Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass

Besitzerwechsel und Verlust von Fangeisen durch deren bisherigen Besitzer unverzüglich der Prüfstelle mitzuteilen ist.

Pfeilschifter, 1. Vorsitzender

  1. Jan. 2013 l dp

 

 2012

 

Versicherungsschutz für Kreisgruppenmitglieder

Ab 1. Jan. 2013 sind alle Mitglieder unserer Kreisgruppe bei der Gruppenrechtsschutzversicherung der DAS Rechtsschutz versichert.

Bei Rückfragen steht eine Hotline unter der Nr. 0800  3273271 zur Verfügung.

Die Vertragsnummer RA-SV073951241.7 ist anzugeben.

  1. Dez. 2012 l dp

EGMR Urteil gefährdet traditionelles Jagdsystem

Keine Zersplitterung der Jagdgenossenschaften! –  ► Videobotschaft: Prof. Dr. jur. Jürgen Vocke, Präsident des BJV 

  1. Dez. 2012 l dp

 Antragstellung für KULAP ab sofort möglich!

Der Naturschutzbeauftragte Markus Landsmann hat mitgeteilt, dass der Antrag für KULAP gestellt werden kann.

► Pressemitteilung zu KULAP (pdf-Datei)

► Maßnahmenübersicht (pdf-Datei)

  1. Dez. 2012 l ml

Drastische Änderung des Bundesjagdgesetzes geplant

Rehbockjagd bis zum 31. Januar, totales Fütterungsverbot und hohe Hürden für den Austritt aus der Jagdgenossenschaft. Das sind die Knackpunkte eines Entwurfes zur Änderung des BJG, den das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgelegt hat. ►weiterlesen: http://www.jagderleben.de/bundesjagdgesetz-drastische-aenderungen

  1. Dez. 2012 l ml

Änderung des Waffengesetzes

MdL Josef Zellmeier hat an die Vorsitzenden der Kreisverbände den Änderungsantrag der SPD-Fraktion im Bayer. Landtag gesendet und gebeten, diese Information an die Mitglieder weiterzuleiten. In diesem Antrag (► pdf-Datei) wird eine Aufstockung der Haushaltsmittel zugungsten neuer Stellen für Waffenkontrolleure gefordert. Damit versucht die Opposition auch weiterhin den Druck auf rechtschaffene Waffenbesitzer zu erhöhen und ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen. „Gerade da ich selbst jahrelang als Sportschütze aktiv war, bin ich über ständige, grundlose Polemik von SPD und Grünen gegenüber Jägern und Schützen sehr verärgert. Ich kann Euch versichern, dass die CSU diesen Antrag im Bayer. Landtag ablehnen wird.“ so MdL Josef Zellmeier.

  1. Nov. 2012 l MdL Zellmeier l dp

Fragebögen für Landwirte und Jagdpächter i. R. des  Zwischenfurchtanbaus 2012

Interessierte Landwirte und Jagdpächter können diese ausfüllen und an den BJV senden.

Fragebogen 1 (pdf Datei)

Fragebogen 2 (pdf Datei)

  1. Nov. 2012 l Landsmann

Wildverbiss in Bayerns Wäldern nimmt ab

(07. November 2012) München – Der Verbiss an jungen Waldbäumen durch Rehe, Hirsche und Gämsen hat seit der letzten Erhebung vor drei Jahren weiter abgenommen. Bayernweit ist der Anteil abgebissener Leittriebe bei Nadelbäumen von sechs auf vier Prozent zurückgegangen, bei Laubbäumen von 24 auf 18 Prozent. Das hat Forstminister Helmut Brunner bei der Vorstellung der „Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2012“ im Bayerischen Landtag mitgeteilt. „In den vergangenen Jahren ist es vielerorts gelungen, Wald und Wild miteinander in Einklang zu bringen“, sagte der Minister. Dies sei dem beispielhaften Einsatz von Jägern und Waldbesitzern zu verdanken, die damit laut Brunner einen wichtigen Beitrag zum Umbau labiler Reinbestände in klimatolerantere Mischwälder leisten. Nach wie vor gibt es aber regionale Unterschiede. So hat sich die Situation im Bergwald im Vergleich zur letzten Erhebung insgesamt nicht verbessert. Gerade bei der für die Stabilität der Bergwälder so wichtigen Tanne sei der Verbiss oft noch zu hoch, so Brunner. Hier sowie in einigen anderen Regionen müsse die Bejagung deshalb verstärkt werden. In zwei Dritteln der rund 750 Hegegemeinschaften könne aber die bisherige Abschusshöhe beibehalten, in einigen sogar gesenkt werden.

Die Verjüngungsinventur wurde heuer zum zehnten Mal seit 1986 durchgeführt. Mitarbeiter der Bayerischen Forstverwaltung hatten auf 21.886 Verjüngungsflächen über zwei Millionen junge Bäume auf Verbiss- und Fegeschäden untersucht. Darauf aufbauend haben die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für jede Hegegemeinschaft ein Forstliches Gutachten erstellt, das den Beteiligten nun als Hilfsmittel für die Abschussplanung zur Verfügung gestellt wird. Details zum Gutachten gibt es im Internet unter www.forst.bayern.de in der Rubrik „Jagd“.

Landsmann Markus, Naturschutzbeauftragter

  1. Nov. 2012 l Landsmann

Verständigung der Jagdberechtigten nach Wildunfällen

Die Polizeiinspektion Straubing führt ab 1. Nov. 2012 nach Mitteilung eines Wildunfalles eine sofortige telefonische Verständigung der Jagdberechtigten nach Liste durch.

  • Der Anruf erfolgt nur bei getötetem Schalenwild oder jedem verletzten bgzw. angefahrenen Wild.
  • Bei Nichterreichbarkeit der Jagdberechtigten zur Nachtzeit   und totem Wild (z. B. Fuchs, Hase, Marder, Fasan usw.)
    erfolgt die telefonische Verständigung an den darauffolgenden Morgenstunden (7.00 bis 9.00 Uhr).
  • Etwaige Verständigungswünsche einzelner Jagdberechtigter
    können nach Mitteilung an die Polizeiinspektion Straubing in die Verständigungsliste aufgenommen werden.
  1. Lauer, Polizeioberrätin
  2. Nov. 2012 l dp

Aktion Zwischenfruchtanbau 2012 (pdf-datei)

Alternative zu Biogasmais (pdf-datei)

  1. Okt. 2012 l lm

BJV-Info zum EGMR-Urteil: Einschätzung und Musterbrief

Das aktuelle Urteil des EGMR gegen Pflichtmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft zeigt erste Auswirkungen: Einzelene Jagdgenossen haben sich direkt an ihren Revierpächter mit der Aufforderung gewandt, die Jagd auf ihrem Gebiet zu unterlassen.

Der Rechtsausschuss des BJV hat einen kurzen Musterbrief (pdf-Datei) erarbeitet, mit dem die betroffenen Revierinhaber auf solcherlei Initiativen reagieren können.

Als Hintergrundinformation gibt es eine rechtliche Einschätzung. pdf-Datei

Die Entwicklung zeigt Jetzt ist vor allem der Bundesgesetzgeber beauftragt, eine Anpassung an die EGMR-Rechtssprechung zu gestalten. Die legislativen Gestaltungsmöglichkeiten des Bundes bzw. der Länder sind nach dem EGMR-Urteil nicht unerheblich – hier wird es möglicherweise zu unterschiedlichen Regulierungsansätzen kommen. Insofern erscheint eine zügige legislative Entscheidung sinnvoll und geboten. Wenn eine sinnvolle Jagdausübung auch weiterhin möglich sein soll, muss hier  Rechtssicherheit geschaffen werden. Der BJV hat in diesem Sinne bereits eine Stellungnahme gegenüber dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtscahft und Forsten abgegeben.

Bis zur Änderung der Jagdgesetze gelten jedenfalls die aktuellen Rechtsvorschriften.

  1. Sept. 2012 l dp

BJV-Info zum EGMR-Urteil

Jagdgenossenschaften in Gefahr – BJV organisiert Spitzentreffen der beteiligten Verbände l Zwischenmeldung

Der BJV ist in die Beratungen zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gegen die Pflichtmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft auf Bundes- wie auf Landesebenene voll eingebunden. Derzeit erfolgen laufend Rücksprachen mit Bundes- und Landesministerien, parallel auch mit dem Deutschen Jagdschutzverband (DJV), mit dem der BJV in dieser jagdpolitischen Angelegenheit von grundsätzlicher Bedeutung eng zusammenarbeitet.

Da das Urteil vor allem die Existenz der Jagdgenossenschaften gefährdet und damit unser Revierjagdsystem mehr dazu (pdf datei)

  1. Juli 2012 l dp

 

Bayerns Waldfläche nimmt weiter zu

Die Waldfläche in Bayern ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. wie Forstminister Helmut Brunner in München mitteilte, wurden 2011 mehr als 430 Hektar Wald neu aufgeforstet und 321 Hektar gerodet. Die landesweite Zusnahme um insgesamt 110 Hektar entspricht etwa der fläche von 153 Fussballfeldern. Bereits seit 30 jahren in folge steigt damit die Waldfläche im Freistaat mehr dazu (pdf Datei)

  1. Juni 2012 l Landsmann

Neu: Der Naturschutzbeauftragte Markus Landsmann hat von BSV Saaten in Ismaning in Erfahrung gebracht, dass die förderfähige Zwischenfruchtmischung durch den BJV 2,70 €/kg + 7 % MwSt. also 2,89 €/kg kostet. Bei einer Aussaatmenge von 25 kg/ha ergibt das einen Saatgutpreis von 72 €/ha wobei 50 €/ha gefördert werden.

  1. Mai 2012/Landsmann

Zwischenfrucht-Anbau-Fröderung 2012

► Antragsformular neu! (PDF Datei) vom 10. Juli 2012

► Beschreibung

 

  1. April 2012 l Landsmann

Jäger sorgen sich um die Zunkunft des Hasen

Er sitzt in jedem Schaufenster und bevölkert zur Osterzeit zu Hauf die Supermärkte – der Feldhase. Doch während die süße Hasen-Version aus Schokolade ummantelt mit Glanzpapier überall zu sehen ist, ist der Feldhase in der freien Natur seltener geworden. Der Bayerische Jagdverband (BJV) stellt aktuell dramatische Einbrüche in den Bestandszahlen des Niederwilds, speziell des Feldhasen, fest. Die Strecken, die als wichtiger Datenpool gelten, belegen, dass seit 2008 die Feldhasenstrecken kontinuierlich absinken. 2007/2008 wurden 133 207 Hasen zur Strecke gebracht, 2010/11 waren es 75 984. Das ist der tiefste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. ► mehr dazu (pdf)

  1. März 2012 l Landsmann

Aujeszky

Hinsichtlich der Übertragungsmöglichkeiten für Aujeszky kamen bei der Hegeschau 2012 am Freitag, den 9. März  noch einigen Fragen auf (besonders wegen Übertragung durch Schweiß): Das Virus wird vor allem über die Mund- und Rachenschleimhaut samt Gaumenmandeln (Speichel!!) und das Gescheide (Ausschuss/Aufbruch!!) ausgeschieden. Blut ist auch, jedoch deutlich weniger infektiös. Wie bereits gesagt sind Aujeszky-Infektionen bei Hunden durch Wildkontakt sehr selten. In den Jahren 2011 und 2012 wurden in Deutschland keine Infektionen bekannt. Durch die im Merkblatt angesprochenen Maßnahmen kann zudem das Infektionsrisiko nochmals deutlich gesenkt werden.

►Merkblatt Jäger (pdf)

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

  1. Sansoni
    Veterinäroberrat
  2. März 2012 l Sansoni

Gefahr für heimisches Wild
Seit einigen Wochen grassiert in Deutschland, in den Niederlanden und in Belgien der neuartige Schmallenberg-Virus

Missgebildetes infiziertes Schaflamm mit verkrümmten Läufen. Die über Mücken und Gnitzen übertragene Seuche verursacht bei verschiedenen Wiederkäuern häufig nur milde fiebrige Erkrankungen. Sind jedoch tragende Tiere befallen, kann der Fetus schwere Missbildungen und Störungen des Zentralnervensystems bewirken. Häufig kommt es auch zu Aborten. Zurzeit ist eine Ausbreitung durch den anhaltenden Frost vorerst eingedämmt. Experten befürchten jedoch, dass – sobald die Temperaturen ansteigen und Mücken wieder ausschwärmen – eine flächendeckende Ausbreitung des Virus‘ unvermeidbar ist. ‚Es ist anzunehmen, dass auch Wildtiere befallen werden. ► mehr dazu

  1. Febr. 2012 l ml

Nein zur Waffensteuer

Beim Neujahrsempfang des Bayer. Sportschützenbundes (BSSB ) sprachen sich Münchens OB Christian Ude (SPD), Kultus-Staatssekretär Bernd Sibler (CSU) und der Präsident des Bezirkstags Oberbayern, Josef Mederer (CSU), klar gegen die Einführung einer Waffensteuer in Bayern aus. ► mehr dazu

  1. Jan. 2012 l ml
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