Hegeschau 2013 – Grußworte

big_28793569_0_125-202In seinem Grußwort als Vertreter der Gemeinde Aiterhofen stellte sich

3. Bürgermeister Manfred Bachl

ganz klar hinter die Jägerschaft. Er zollte Ihnen Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit.
28793604Stellvertretender Landrat Josef Laumer

sprach sich entschieden gegen die unsachlichen Anfeindungen gegenüber den Jägern aus.
big_28793840_0_125-144MdL Josef Zellmeier

sagte, dass die Jäger eine wichtige Aufgabe bei der Regulierung der Wildpopulation erfüllen. Für den ländlichen Raum leisten die Jäger wertvolle Arbeit. Jäger und Waldbesitzer sitzen in einem Boot und dürfen sich nicht auseinander dividieren lassen. MdL Zellmeier sprach sich klar gegen Gebühren bei Waffenkontrollen ohne konkreten Anlass aus.
big_28793859_0_125-154Bürgermeister Hans Lohmeier

als Vertreter der Stadt Straubing dankte den Jägern für die geleistete Arbeit. Die Hegewand zeigt so Lohmeier, was da Arbeit und viele Stunden Freizeit mit verbunden sind.

Da er Biologe sei, sprach er an, dass nicht von Gehörnen gesprochen werden sollte, sondern von Geweihen. Es wird aber klar festgestellt, dass die Fachbücher bei Rehen von Gehörnen sprechen.
big_28793869_0_125-115 (1)BBV-Bezirkspräsident Josef Stadler

sagte in seinem Grußwort, dass es ohne Jagd unbezahlbare Waldschäden durch Wild geben würde. Wir Bauern brauchen die Jäger so Stadler.
big_28793875_0_125-168Alfons Hack

als Vertreter der Jagdvorsteher

informierte über die positive Entwicklung der Waldverjüngung.
big_28793880_0_125-164Jagdberater Helmut Gierl

erläuterte die Auswertung der Streckenlisten und gab die Auswertungen bekannt. Gierl berichtete, dass das Gleichgewicht in der Natur erhalten werden muss. Er bemerkte, dass die Wildbestände stark zurückgehen. Trotzdem konnte der gesetzlich vorgegebene Abschlussplan erfüllt werden. Dann gab er die detaillierten Streckenergebnisse des Jagdjahres 2012 bekannt. Die Hasenstrecke ging um 5,8 % und die Fasanenstrecke um 9,1 % zurück. Beim Schwarzwild gab es eine Steigerung um 58,3 %. Für diese Leistung dankte er den Jägern, da dafür enorm viele Stunden aufgebracht werden mussten. Dies ist aber notwendig, um eine Seuchengefahr abzuwenden. Dies wäre katastrophal. An Rehwild wurden insgesamt 1410 Stück erlegt. Auch hier eine Steigerung um 3,7 %. Jagdberater Gierl forderte die Jägerschaft auf, vermehrt Waldbegänge durchzuführen. Zum Schluss sagte Gierl: Jeder muss liefern – Jäger und Waldbesitzer.
Bericht Jagdberater - Streckenliste
big_28793886_0_125-199Forstdirektor Klaus Stögbauer

berichtete, dass leider kein positiver Trend festzustellen ist. In 3 Hegegemeinschaften sei der Verbiss zu hoch. Stögbauer führte weiter aus, dass nicht mehr benötigter Zaun in den Wäldern abgebaut werden sollte. Dies wird vom Amt weiter verfolgt. Abschließend warb Forstdirektor Stögbauer für den am 28. Juli in Straubing stattfindenden Waldbesitzertag.
big_28794206_0_125-153Veterinäroberrat Sansoni

lobte die Jägerschaft für die gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig ersuchte er auch für das neue Jagdjahr um die Mithilfe bei der Entnahme von Blutproben. Sansoni berichtete über die Untersuchungen der Jäger in Sachen Becquerel. Im Bereich der Kreisgruppe Straubing Stadt und Land lag keine einzige Untersuchung über dem gesetzlich festgelegten Wert von 600 Becquerel. Bericht Veterinäramt Sansoni (pdf-Datei) Bitte etwas Geduld bis die Datei geladen ist
big_28794212_0_125-153Georg Wagner

Über die Rehabschusspläne und über Schäden von Wildgänsen informierte
Georg Wagner von der Unteren Jagdbehörde beim Landratsamt SR-BOG.
big_28794105_0_125-136Markus Landsmann
Naturschutzbeauftragter der Kreisgruppe


informierte die Jäger noch über die Themen:
Waldbericht 2012, Änderung des Bundesjagdgesetzes, Kulturlandschaftsprogramm 2013 - 2017, über die Zwischenfruchtaktion im Sommer 2012, über den Flutpolder Öberauerschleife und über das Wildtiermonitoring Bayern im Jahr 2012.► Bericht Naturschutzreferent Landsmann
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