Dezember 2013

big_31979795_0_300-200 (1)Wenn es Winter wird,

beginnt für das heimische Wild die schwierigste Zeit des Jahres. Gerade während der nun folgenden Feiertage zieht es viele hinaus in die Natur, um Winterfreizeitaktivitäten nachzugehen wie dem Skifahren, dem Skitourengehen oder Rodeln. Dabei sollten die Wildtiere nicht in ihrer Ruhe gestört werden, bittet der Bayerische Jagdverband (BJV). Dem Wild stehen immer weniger Bereiche zur Verfügung, wo es ungestört fressen und ruhen kann, was gerade in der kalten Jahreszeit für sie überlebenswichtig ist. Denn viele einheimische Wildarten sind Fluchttiere. Plötzliche und unerwartete Störungen wirken sich vor allem in den Wintermonaten negativ aus. Bei Beunruhigung ergreift das Wild die Flucht, was einen hohen Energieverbrauch bedeutet, der durch Fressen wieder wettgemacht werden muss.

22. Dez. 2013 l dp l Foto: dp


big_31903264_0_300-225Weihnachtspäckchen für Kinderschutzbund

Unsere Kreisgruppe hat an den Kinderschutzbund Straubing für fünf Kinder Weihnachtspäckchen überreicht. Die Geschenke wurden nach den Wünschen der Kinder ausgesucht. Julia Drotleff, Dipl.Soz.Päd. beim Kinderschutzbund bedankte sich beim Vorsitzenden der Kreisgruppe Rolf-Dieter Pfeilschifter und sagte, dass mit dieser großzügigen Spende fünf bedürftigen Mädchen und Buben aus Stadt und Landkreis, die bei der Geschenkevergabe leer ausgehen würden, ein glücklicher Heiligabend ermöglicht werden kann.

Bild: v. l. Tanja Schütz (Vorsitzende des Kinderschutzbundes Straubing), Dipl. Soz. Päd. Julia Drotleff, Rolf-Dieter Pfeilschifter (Vorsitzender der KrGr Straubing im BJV) und  Dipl. Soz. Päd. Judith Penzkofer
14. Dez. 2013 l dp

 


Erst denken – dann schenken

 

big_31798932_0_300-199Kinder lernen mit Hilfe eines Tieres Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu üben. Für viele alleinstehende Menschen sind Haustiere Partner, die sie in Schwung halten und ihnen ein Stück der Einsamkeit nehmen. Vor einer Entscheidung für ein Haustier empfiehlt es sich aber, sich über die Bedürfnisse des Tieres, seine artgerechte Haltung, Ernährung, Entwicklung und Erziehung sowie über die anfallenden Kosten während des ganzen Tierlebens intensiv zu informieren .Jedes Jahr werden Tausende unüberlegt angeschaffte Tiere in Tierheimen abgegeben oder einfach an die frische Luft gesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Sie irren umher und sind den Gefahren des Straßenverkehrs und der Witterung schutzlos ausgeliefert. Kleine Haustiere fallen nicht selten Fressfeinden zum Opfer. „Ein Tier auszusetzen ist kein Kavaliersdelikt“. Nach § 3 des Tierschutzgesetz (TierSchG) ist es bei Strafe verboten, „ein im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurückzulassen, um sich seiner zu entledigen oder sich der Halter- oder Betreuerpflicht zu entziehen.

5. Dez. 2013 l dp