Archiv: 2012 – Aktuell/Presse

 

 


 

 

big_27629123_0_300-211Reh darf in der Notzeit nicht hungern!

Eine Gesetztesänderung ist weder im Sinne des Tierschutzes
noch des Waldschutzes akzeptabel

Draußen bläst ein eisiger Wind, es schneit dicke Flocken. Für die Vögel, die den Winter bei uns verbringen, wird die Nahrung knapp und deshalb werden landauf, landab Futterhäuschen in den Gärten aufgestellt. „Berge von Vogelfutter in zahlreichen Varianten füllen die Regale in den Bau- und Supermärkten. Während das Füttern der Vögel in der kalten Jahreszeit für jedermann eine Selbstverständlichkeit ist, wird alle Jahre wieder die Forderung laut, dass der Tisch für das Rehwild in den Wintermonaten ungedeckt bleiben soll. Sogar das generellle Verbot der Notzeitfütterung wird von verschiedenen Seiten gefordert.“

27. Dez. 2012 l dp

 


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Schulkalender für 2013 übergeben

Der Vorsitzende R.-D. Pfeilschifter hat am 12. Dez. 2012 die Schulkalender für die Grundschulklassen an Schulamtsdirektor Johann Müller übergeben. Im Jahr 2013 steht die Auswahl der vorgestellten Tierarten im neuen Schulkalender „Wald, Wild und Wasser“ des BJV unter dem Leitthema „Tiere in der Stadt“. Die Kalenderblätter zeigen Säugetiere, Vögel und Fische, die vor den Menschen nicht flüchten, sondern ihnen als sogenannte Kulturfolger bis in Dörfer und Städte auf den Fersen sind. Die Kalendertexte wurden auf den Lehrplan der dritten und vierten Grundschulklassen abgestimmt.

13. Dez. 2012 l dp

 


November 2012

 

Wildschweinbraten ganz vorne in der Gunst der Verbraucher

Für die Jäger hat die Hauptsaison begonnen: Rehe und Wildschweine aus der Region landen nun frisch auf den Tellern der Verbraucher. Besonders hoch im Kurs steht weiterhin das Fleisch von Wildschweinen. Knapp  9480 Tonnen Schwarzwild haben die Deutschen im vergangen Jagdjahr (April 20122 bis März 2012) verspeist, dicht gefolgt vom Reh mit 7910 Tonnen. Das sind Zahlen vom DJV.

22. Nov. 2012 l dp


Hubertusmesse bei der HG Feldkirchen in Pönning

big_27192143_0_300-288Zu einem eindrucksvollen Erlebnis wurde am Samstag, 17. Nov. 2012 in der Pfarrkirche in Pönning die von der Jagdhornbläsergruppe – unter der Leitung von Helmut Pscheidl – gestaltete Hubertusmesse. Brennende Fakeln auf dem Weg zum Gotteshaus und ein herrlich geschmückter Altarraum (das Hirschgeweih hat Hermann Schindler zur Verfügung gestellt) stimmte die Kirchenbesucher auf die Hubertusmesse ein. Pfarrer Eduard Bock ging in seiner eindrucksvollen Predigt auf die Jagd, die Jäger und deren Aufgaben sowie deren Verpflichtung gegenüber der Schöpfung ein. Nach dem Gottesdienst  gab es im Fakelschein auf dem Kirchenvorplatz noch einige Jagdsignale von der Bläsergruppe. Anschließend traf man sich zum geselligen Beisammensein im Gasthaus Rohrmeier in Feldkirchen. Vorsitzender Rolf-Dieter Pfeilschifter dankte dem Organisator Bernhard Ehrnsperger sowie der Bläsergruppe für die musikalische Gestaltung der Hubertusmesse.

 


big_27060054_0_300-274Veterinäramt schulte Jägerinnen und Jäger

Nach dem Fleischhygienegesetz kann der Jagdausübungsberechtigte für seinen Jagdbezirk die Erlaubnis bekommen, Probenentnahmen zur Untersuchung auf Trichinen beim Wildschwein, selbst zu tätigen. Am Montag, 5. November hat Dr. Kitzinger vom Veterinäramt Straubing über 20 Jägerinnen und Jäger dafür geschult. Grundkenntnisse der Anatomie des Wildschweines, die Entnahme der Trichinenproben,  Sicherung der Probe sowie deren Versand wurden im Theorieteil behandelt. Im praktischen Teil demonstrierte Dr. Kitzinger die Entnahme der Trichinenprobe am Tierkörper. Dr. Kitzinger wies die Kursteilnehmer darauf hin, dass das Inverkehrbringen von Wildbret ohne Trichinenuntersuchung eine Straftat sei. Vorsitzender Pfeilschifter wies am Ende der Veranstaltung darauf hin, dass sich jeder Jäger bewusst sein muss, dass er mit dem Verkauf von Wildbret ein Lebensmittel in die Nahrungskette bringe und es daher eine Selbstverständlichkeit sein muss, entsprechende Sorgfalt walten zu lassen. Er verwies auch noch auf die Untersuchung auf Radium-Cäsium. Diese Untersuchung beitet die Kreisgruppe Straubing den Jägern kostenlos an.

9. Nov. 2012 l

 


big_26914896_0_310-324Oktober 2012

Jahreshauptversammlung 2012Mitgliederehrung

Am 26. Oktober. 2012 fand die Jahrshauptversmmlung statt. Neben der umfangreichen Tagesordnung gab es noch einen Fachvortrag von PHK Armin Soller von der PI Straubing mit dem thema Bergung von Wild nach Unfällen und Führen von Hunden.Vorsitzender Rolf-Dieter Pfeilschifter ging in seinem Tätigkeitsbericht auf die Ereignisse und Aktivitäten des letzten Jahre ein wie z. b. Voksfestausmarsch, Jungjägerausbildung, anschaffung eines Radium-Cäsium-Messgerätes u. v. m. Ein besonderes Ereignis war der Landesjägertag in Straubing. Ferner informierte Pfeilschifter, dass auch in diesem Jahr wieder mehrere Stellungnahmen zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen und Bebauungsplänen zu bearbeiten waren und dabei stets auf die Forderungen der Jäger hingewiesen wird: Umzäunungen benötigen eine gewisse Bodenfreihheit, damit Wild ein- und auswechseln kann.Bei der Jahreshauptversmmlung konnte an den Waidkameraden Wilhelm Plötz (rechts im Bild)  das GOLDENE EHRENABZEICHEN persönlich überreicht werden.weiterlesen  28. Okt. 2012 l dp

 

 


big_26822821_0_310-232Erfolgreiche Drückjagd auf Schwarzwild

Die Jagdpächter Egon Füssmann und Dr. Wilke haben am Samstag, 20. Oktober 2012 zu einer Drückjagd auf Schwarzwild in das Revier Pillnach eingeladen. Beim Streckelegen herrschte Zufriedenheit. Es lagen 13 Stück Schwarzwild (zwei Keiler, drei Überläufer und acht Frischlinge). Die sich rasant vermehrenden Wildschweine fügen den Landwirten auf Feld und Wiesen großen Schaden zu. Jagdleiter Egon Füssmann bedankte sich bei den Treibern uind Jägern für ihren Einsatz, der unfallfrei verlief. Mit Jagdsignalen wurde dem Wild die letzte Ehre erwiesen. Unter den zahlreichen Jägern waren auch der Vorsitzende der Kreisgruppe Rolf-Dieter Pfeilschifter, Jagdberater Helmut Gierl und HG-Leiter Prof. Dr. Grundler.

21. Okt. 2012 l dp

 


big_26701002_0_310-207Trichinenkurs

Wegen der großen Nachfrage wird in Zusammenarbeit mit Dr. Kitzinger vom Staatl. Veterinäramt Straubing ein Trichinenkurs durchgeführt. Teilnehmen können alle interessierten Mitglieder unserer Kreisgruppe. Willkommen sind auch Mitglieder anderer Kreisgruppen. Nach erfolgreicher Teilnahme gibt es eine Bescheinigung vom staatl. Veterinäramt.

Gasthof Winklmeier, Reibersdorf , Montag, 5. Nov. 2012 um 19 Uhr

11. Okt. 2012 l dp


Der Naturschutzbeauftragte Landsmann Markus hat zwei pdf-Dateien mit der Bitte um Veröffentlichung vorgelegt.

Alternative zu BiogasmaisAlternativen zu Biogasmais (pdf-datei)

 ► Aktion Zwischenfruchanbau (pdf-datei)

7. Okt. 2012 l lm


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Herbstwandertag in den Stiftungswald

Der Stiftungswald der Stadt Straubing war das Ziel für den Herbstwandertag der Klassen 3 a und 3 b von der Grundschule Aiterhofen. Am 2. Oktober 2012 machten sich die Lehrkräfte Frau Söldner und Frau Haller mit den beiden Klassen auf den Weg nach Obermiethnach. Dort wurden sie vom Vorsitzenden der Kreisgruppe Straubing Stadt und Land – Rolf-Dieter Pfeilschifter – und seiner Frau begrüßt. Mit dabei war auch der Jagdhund Kira, die von den zahlreichen Streicheleinheiten der Kinder angetan war. Auf dem Weg zum Ziel, wo mehrere Überraschungen auf die Kinder warteten, gab es viel zu entdecken und erkunden. Die Kinder sammelten für den Unterricht nicht nur interessante Eindrücke sondern auch Zapfen, Pilze, Blätter, Früchte u. v. m. Dieser Reviergang, bei dem die Kinder auch die Waldgebote kennen lernten, war eine wertvolle Ergänzung zum Sachkundeunterricht. Zum Abschluss gab es eine kleine Brotzeit.

2. Okt. 2012 l dp l Foto: dp

 


September 2012

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Maisernte erhöht Unfalllrisiko mit Wildschweinen am Tage

Die Maisernte ist in vollem Gange und damit verlieren viele Wildschweinrotten ihre Sommerunterkunft. Beunruhigt von den Landmaschinen sind sie, entgegen ihrer Gewohnheit, nun verstärkt auch am Tage unterwegs auf der suche nach einem Winterquartier. Das Unfallrisiko steigt damit erheblich. Die starken Familienverbände queren jetzt unverhofft die Straßen, insbesondere entlang von unübersichtlichen Maisfeldern. Als Vorsitzender unserer Kreisgruppe rufe ich die Verkehrsteilnehmer dazu auf, besonders umsichtig   zu fahren. In Deutschland kracht   es alle 2 1/2  Minuten   zwischen Auto   und Wildtier. Allein
28 000 Unfälle gingen dabei im vergangen Jahr auf das Konto der Wildschweine – dies zeigt die jährliche DJV-Wildunfallstatistik. Das liegt am Bestand, der durch Witterung und Nahrung jährlich stark fariiert. Wildschweine sind sehr mobil. Sie legen auf der Suchen nach Futter bis zu 20 km zurück. Dabei machen sie keinen Halt vor Straßen.

30. Sept. 2012 l dp l Foto: piclease


August 2012

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Jetzt geht es den Enten an die Federn
Sie mausern so stark, dass sie für Wochen flugunfähig sind

Der liebestolle Reigen der Rehe während ihrer Paarungszeit, in der Jägersprache „Blattzeit“ genannt, geht mit dem August zu Ende so wie die Ranzzeit bei den Marderartigen. Mit Anfang des Sommers beginnen die Enten zu mausern: „Dieser Vorgang wird durch Hormone gestéuert. Der Verlust der Federn geht so weit, dass die Tiere in dieser Zeit sogar ihre Flugfähigkeit über mehrere Wochen einbüßen. Sie sind jetzt besonders ruhebedürftig und benötigen viel Energie.

26. Aug. 2012 l Foto: piclease – Text: rp

 


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Jäger und Bläsergruppe beteiligen sich am Ausmarsch zum 200. Gäubodenvolksfest

Wir danken der HG Leiblfing unter der Leitung von Otto Lichtinger, der mit den Helfern Gerhard Paintinger und Johann Bauer den Festwagen für die Kreisgruppe geschmückt hat.

►Fotos vom Ausmarsch

Hinweis: Fotos dürfen für weitere Veröffentlichungen nicht verwendet werden!

10. Aug. 2012 – Fotos: EP


big_25915604_0_315-210Kaum zu glauben …

 

in Oberhardthausen hat ein Landwirt bei der Ernte einen kuriosen Fang gemacht … 25915818

 

Fotos und Text: Hein Sax

6. Aug. 2012

 


Leserbrief zum EGMR Urteil

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Juli 2012

Jagdgenossenschaften in Gefahr – BJV-Info zum EGMR-Urteil

14. Juli 2012



 

big_25717324_0_310-207„Fotofallen“

als Goldschakal identifiziert. Zu verdanken ist diese Meldung einer Fotofalle, in die der nach Bayern zugewanderte Gast tappte.

Worum geht es dem Jäger?

Die Fotofalle spielt im Bereich des Naturschutzes eine immer wichtigere Rolle. „Daten zum Vorkommen seltener Tierarten wie Luchs, Fischotter oder Wildkatze werden immer häufiger über Fotofallen erhoben..

Im Rahmen dieser Datenerhebungen werden immer wieder spektakuläre Fotos von Zuwanderern gemacht, wie etwa von den Wildkatzen in der Rhön, vom Wolf im Fichtelgebirge oder – ganz aktuell – vor wenigen Tagen vom Goldschakal im Bayerischen Wald. „An diesen Datenerhebungen beteiligen sich viele Jäger ehrenamtlich mit ihren eigenen Fotofallen.

Jägerinnen und Jäger, die Wildkameras aufhängen, geht es grundsätzlich nicht darum, Mitmenschen heimlich zu filmen. Für das Betreiben einer Kamera zur Ermittlung und Überwachung des Wildbestandes an Stellen, die üblicherweise nur von Wildtieren aufgesucht werden, besteht aufgrund der Hege- und Bejagungsverpflichtung ein nachvollziehbares Interesse. Im jagdlichen Bereich geht es im Wesentlichen um Daten, die Jäger zur Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben bei der Wildbestandsregulierung, Bestandskontrolle und der Wildschadensprophylaxe erheben. Mit der Wildkamera lässt sich mit Datum und Uhrzeit zum Beispiel dokumentieren: Hier ist im Revier eine starke Schwarzwild-Rotte unterwegs. Aufgepasst! .

Im Interesse aller Jäger sollten sie nur so installiert werden, dass Unbeteiligte aller Voraussicht nach nicht aufs Bild geraten. Kommt es doch einmal zu unerwünschtem „Beifang“, so sind diese Bilder sofort zu löschen so Rolf-Dieter Pfeilschifter Vorsitzender der Kreisgruppe Straubing Stadt und Land. Gesetzliche Regelungen sind abzuwarten.

  1. Juli 2012 l dp

Hochzeit im Walde – Gefahr für den Straßenverkehr

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Ende Juli Anfang August läutet die sogenannte Blattzeit, die Brunftzeit des Rehwildes ein. Dann treibt wieder der liebestolle Bock die brunftige Rehgeiß in einem heftigen Liebesreigen durch Wald und Feld. Auch untereinander liefern sich die Böcke heftige Rivalenkämpfe und Verfolgungsjagden. Dabei achten die Tier nur noch wenig auf ihre Umwelt und überquern im vollen Lauf die Straßen. Leider kommt es gerade zu dieser Zeit immer wieder zu Unfällen mit Rehwild. Die Vorsitzenden der Kreisgruppen Straubing (Rolf-Dieter Pfeilschifter), Bogen (Sepp Niemeier) und Mallersdorf (Ludwig Krinner) bitten die Autofahrer, gerade zu dieser Zeit besonders vorsichtig zu fahren, denn jetzt ist zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Rehwild auf den Straßen zu rechnen, auch außerhalb der Wälder. Sollte es zu einem Wildunfall kommen: verständigen Sie die nächste Polizeitdienstelle; die informiert den zuständigen Jagpächter. Er kümmert sich um das verletzte Wild. Die Polizei oder der Jagdpächter stellen ihnen für die Versicherung eine Bestätigung über den Wildunfall aus.

18. Juli 2012 l dp


big_25580315_0_320-171Abschlussfeier des erfolgreichen Jungjäger-Kurses 2011/12

Am Freitag, 6. Juli 2012 fand im Landgasthof Winklmeier in Reibersdorf der Kursabschluss des Jagdkurses 2011/12 statt. „Mit der Aushändigung des Jägerbriefes habt ihr die Lehrzeit beendet. Ihr habt das Rüstzeig für einen Jäger und für die waidgerechte Jagdausübung.“ Mit diesen Worten und dem Jagdsignal „Begrüßung“ durch die Jagdhornbläser begrüßte der Vorsitzende und Ausbildungsleiter Rolf-Dieter Pfeilschifter die Jungjäger/Innen.
8. Juli 2012 l dp


Juni 2012

Lebensraumverbesserung durch Zwischenfrüchte …

Mit dem Zwischenfruchtanbau wollen die Landwirte  Zwischenfrüchte vor allem zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und zum Erosionsschutz aussäen.. Als positiver Nebeneffekt bieten diese natürlich Deckung und Äsung für die Wildtiere in den Wintermonaten.

Mit einer besonders wildtiergerechten Mischung bestehend u. a. aus Bockshornklee, Alexandrinerklee, einjähriger Luzerne, Buchweizen, Phacelia und Kresse soll nun die Bandbreite der Zwischenfrüchte erweitert und der Zwischenfruchtanbau besser an die Bedürfnisse des Wildes angepasst werden.

Die neue Ansaatmischung sorgt nicht nur für mehr Artenvielfalt auf den bayerischen Feldern, sondern bietet Fasanen, Rebhühnern, Hasen und Rehen Lebensraum und Nahrung in den Wintermonaten und trägt auch dazu bei, den Verbiss im Wald zu vermindern. Ausgesät wird die wildfreundliche Zwischenfruchtmischung entweder nach der Gersten- oder nach der Weizenernte bis spätestens 15. August, so dass hier noch genügend Aufwuchs sowohl für Deckung und Äsung als auch für das Bodenleben, den Humusaufbau und den Erosionsschutz entsteht.

Im Rahmen dieser Aktion bekommen die Landwirte das Saatgut für bis zu drei Hektar gefördert. Aus fördertechnischen Gründen ist jedoch die Teilnahme an der Aktion nur möglich, wenn die Fläche nicht in die KULAP-Maßnahme A32-Winterbegrünung oder A33-Mulchsaatverfahren einbezogen ist.

Die speziell mit der Bayerischen Futtersaatbau (BSV) entwickelte Zwischenfruchtmischung heißt GeoVital MS 100 LR und wird zu einem Sonderpreis von 50€/ha für 25kg/ha Aussaatstärke angeboten. Dieser Betrag entspricht exakt der Fördersumme je Hektar, d.h. es können max. 3ha bzw. 150€ gefördert werden. Die Landwirte erhalten somit das Saatgut gratis, so dass hier keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Die Kreisgruppe Straubing Stadt und Land bittet alle Landwirte, sich sehr zahlreich an der Aktion zu beteiligen, da gerade im strukturarmen Gäuboden die Wildtiere auf Deckung und Äsung in den Wintermonaten angewiesen sind so Rolf-Dieter Pfeilschifter.

Für 12_ZwischfruchtBeschreibung steht der Naturschutzbeauftrage unserer Kreisgruppe Markus Landsmann gerne zur Verfügung.

Der12_Antrag_Zwischenfruchtanbau (1)ist im Original an die BJV-Geschäftstelle, Hohenlindnerstr. 12, 85662 Feldkirchen z. Hd. Frau Weimann (Tel.: 089/990234-54) zu schicken.

  1. Juni 2012 l dp

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Besichtigung agrarökologischer Flächen im GJR Niedermotzing
sowie des neu angelegten Wildackers im GJR Pönning

Am Pfingsmontag-Vormittag besichtigten Prof. Anton Moser und der Naturschutzbeauftragte Markus Landsmann agrarökoligische Flächen im GJR Niedermotzing. Diese Flächen wurden bereits 2009 bzw. 2012 angelegt.

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Mai 2012


big_24878990_0_320-179Jäger appellieren an Wanderer und Spaziergänger: Finger weg von Jungtieren

Wer in Wald und Flur unterwegs ist, sollte daran denken, dass er sich im „Wohnhzimmer des Wildes“ bewegt. Und da ist gerade viel los: Jetzt im Frühling und im folgenden Frühsommer werden die Jungtiere geboren. „Es ist die Zeit, in der die Natur zu einer gut gefüllten Kinderstube wird und deshalb ungestört sein sollte“, sagen die Vorsitzenden der Kreisgruppen Straubing: Rolf-Dieter Pfeilschifter, Bogen: Sepp Niemeier und Mallersdorf: Ludwig Krinner. Sie appellieren an Wanderer und Spaziergänger: „Finger weg vom Nachwuchs der Wildtiere, auch wenn er noch so niedlich aussieht!“

 13. Mai 2012 l dp

 


April 2012

Die Bockjagd beginnt – frisches Wildbret aus dem Landkreis verfügbar

Im Mai beginnt für den Jäger wieder die Jagd auf den Rehbock. Dadurch kommt wieder frisches Wildbret auf den Markt und die Feinschmecker im Landkreis können sich mit heimischem Wildfleisch versorgen. Erster Ansprechpartner ist der Jäger aus der Nachbarschaft. Auch viele Metzgereien im Landkreis bieten heimisches Wildbret an. Wer trotzdem keinen Anbieter findet,  kann sich bei den Kreisgruppen-Vorsitzenden Rolf-Dieter Pfeilschifter (Straubing), Kreisgruppe Bogen – Sepp Niemeier oder Ludwig Krinner (Geislhöring) informieren. Wildbret ist ein gesundes Nahrungsmittel, denn die Tiere stammen aus der nächsten Umgebung. Sie wuchsen ganz ohne Mast, Arzneimittel oder Tiertransport auf und liefern ein gesundes, fettarmes und vitaminreiches Fleisch.

  1. April 2012 l dp

Antrag auf Zwischenfrucht-Anbau-Förderung  

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12_ZwischfruchtBeschreibung (1)

24. April 2012 l Landsmann


März 2012

  Hegeschau 2012 

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Grußwort-Redner:

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v. l.n.r.

Mdb Ernst Hinsken

Landrat Alfred Reisinger

Bgm. Stadt Straubing Maria Stelzl

Bgm. Gd. Aiterhofen Manfred Krä

10. März 2012 l ep


big_23941388_0_320-213 (1)Gehörnanlieferung für die Hegeschau 2012

Annahme der Gehörne durch die Untere Jagdbehörde Herrn Wagner, Jagdberater Gierl sowie Schriftführer Schindler am Mittwoch, 7. März 2012 im Gasthaus Karpfinger, Aiterhofen. Dort findet auch die Hegeschau am Freitag, 9. März um 19 Uhr statt. Den Aufbau der Hegewand hat in diesem Jahr die HG Straßkirchen d. h. HG-Leiter Eiglsperger Robert mit seinen Helfern übernommen.

 

7. März 2012 l dp


Januar 2012

 

Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm – Verpflichtungszeitraum 2012 – 2016
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5. Jan. 2012 l Landsmann